Portrait
Seit 2011 ist Simon Trinkler als leidenschaftlicher Mediator
zwischen Mensch und Maschine, im Namen seiner Einzelfirma
Trinkler IT Service, tätig.
Simons Faszination für die digitale Welt nahm ihren Anfang vor
über drei Jahrzehnten mit Windows 3.1 und dessen
Zeichnungsprogramm Paint. Nach schroffer Kritik an seinen
Kunstwerken gestand er sich im zarten Alter von acht ein, dass es
eher schwierig werden dürfte, sich mit derartigen Kunstwerken
langfristig über Wasser zu halten. Tief im Herzen glühte jedoch noch
immer die Liebe zu Maus und Tastatur.
Mit dem Einzug des Internets wurde Simon vom verkappten Picasso
zum furchtlosen Entdecker, der sich mit pfeifendem Modem durch die
Weiten des frühen Webs wählte – stets auf der Suche nach guter Musik.
Als moderner Robin Hood versorgte er die technisch wenig
Bewanderten per MSN Messenger mit Musiktipps und Computerhilfe.
Diese Jahre prägten Simon: Die Freudentränen der Beschenkten
nährten seinen Geist.
Nach seiner Ausbildung zum Informatiker wusste Simon: Er will
seine Macht der Computerbändigung dazu nutzen, den Leuten die Liebe
zur Technologie näher zu bringen.